• 05Jan

    von Andreas van Leeuwen

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    DONNERSTAG
    Der Tag begann mit strahlendem Sonnenschein, der sich bis abends halten sollte. Dabei schon morgens um die 20 Grad … und das im Januar! Um 09:00 Uhr hatte ich einen Termin bei ETI. ETI befindet sich im Gebäude von ESE (die Schulen gehören dem gleichen Eigentümer) und ist eine ganz besondere Schule. ETI konzentriert sich ausschließlich auf “Professionals“, d.h. Erwachsene ab 24 Jahre, die für einen kurzen Zeitraum nach Malta kommen und hohe Ansprüche haben, in der Regel die Sprache für den Beruf verbessern möchten und keinesfalls mit 18-/19-Jährigen im gleichen Kurs sitzen möchten. Die Anforderungen und Lerninhalte bzw. Lernziele sind doch einfach zu verschieden.

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  • 04Jan

    von Andreas van Leeuwen

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    Nächste Station auf der heutigen Info-Tour war die Sprachschule ESE, also Klassenzimmer, testing room, Bibliothek, Speakeasy-Cafe, Dachterrasse und die Räume für die Verwaltung. Alles in allem kann man sagen, dass die Schule großzügig angelegt ist, mit viel Platz, hell und geräumig, mit gemütlichen Gemeinschaftsbereichen. Man spürt, dass man hier als Kunde ernst genommen wird. Die Klassenzimmer sind z.T. etwas eng, was aber in meinen Augen nicht schlimm ist. Es kommt letztlich auf den Unterricht an, d.h. auf die Qualität der Lehrer, und die stimmt! Für die freie Zeit gibt es ja die Gemeinschaftsbereiche und das Café, und die sind sehr komfortabler ausgestattet. Hier hält man sich gerne auf! ESE hat eine open door policy, sprich alle Mitarbeiter sind für die Kunden tagsüber jederzeit ansprechbar, ohne Termin. Alle Mitarbeiter, die ich kennengelernt habe, sind sehr freundlich. Die meisten sind schon seit langem bei ESE … man merkt, dass das Personal von ESE einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren der Schule ist.

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  • 04Jan

    von Andreas van Leeuwen

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    MITTWOCH
    Heute war “ESE-Tag”. Um 10:30 Uhr traf ich Sue und Viki an der Schulrezeption. Viki ist von ETI, der dritten Partnerschule, mit der wir auf Malta arbeiten (ETI befindet sich im Gebäude von ESE und gehört dem gleichen Eigentümer). Da ETI z.T. die gleichen Unterkünfte nutzt wie ESE und Viki sie selbst noch nicht gesehen hatte, schloss sie sich uns an.

    Los ging’s mit den Meridjan Apartments. Diese liegen in St. Julians, ca. 10 Gehminuten von der Schule entfernt. Es ist ein kleiner Apartmentblock … klein aber fein, mit hochwertiger Einrichtung und eben sehr nahe zur Schule gelegen, trotzdem sehr ruhig (wenn Lärm entsteht, dann nur von den Studenten, die hier wohnen). Nächste Station waren die Lands End Apartments, diese liegen in Sliema an der Küstenpromenade mit tollem Blick aufs Meer und die Bucht. Die Apartments sind älter, als Meridjan and Belmonte (nächste Station), aber sehr großzügig. Wir haben ein Duplex gesehen, mit Wohn-Essbereich und Küche auf einer Ebene und zwei Schlafzimmern (Doppelzimmer) ein Stockwerk drüber, verbunden über eine Treppe. Alles sehr sauer und gut in Schuss, mit ordentlichen Betten. Lands End ist ein Komplex mit mehreren “blocks”, ESE nutzt davon einen kompletten Block alleine, mit eigener Rezeption (in der Nebensaison nur sporadisch besetzt). Wie in allen “shared apartments” ist WiFi kostenlos verfügbar. Da die Netze auf Malta weniger schnell sind, als etwa in Deutschland, kann sich die Geschwindigkeit verlangsamen, wenn viele Bewohner auf das Netz zugreifen. Es gibt Möglichkeiten, schnellere Verbindungen anzuwählen, aber das ist dann nicht mehr kostenlos.

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  • 03Jan

    von Andreas van Leeuwen

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    Nächste Station auf meiner Inspektionstour war das Coastline Hotel. Das Coastline ist ein 4-Sterne-Resorthotel an der Küste in der Nähe der St. Paul’s Bay gelegen, und ist ein ganz besonderes Hotel. Im Sommer wird es exklusiv von unseren beiden Partnerschulen EC und ESE für Schülerprogramme genutzt (bei EC für das Programm Classic Malta), sprich im Hotel wohnen nur Sprachschüler, was für einen gewissen Club-Charakter sorgt. Das Hotel ist groß genug für beide Schulen (EC und ESE haben viele Kunden im Sommer!). In der Nebensaison wird das Hotel exklusiv von einem britischen Reiseveranstalter für Pensionäre gebucht, die den Winter in angenehmem Klima verbringen möchten. Da Erwachsene durchaus anspruchsvoll sind, ist das Hotel gezwungen, regelmäßig zu renovieren um seinen Standard zu halten. Andernfalls würde man wohl das ein oder andere Auge zudrücken, da es sich ja “nur” um Kinder/Jugendliche handelt. Die Zimmer im Coastline sind geräumig, wobei auch hier im Falle von Vierbettzimmern alle 4 Betten “richtige” Betten sind, keine Klappbetten. Alle Zimmer haben Privatbad und gehen entweder zur Landseite oder zur Seeseite. Die Gemeinschaftsbereiche des Hotels werden im Sommer für die Schüler hergerichtet, Büros für die group leader eingerichtet, außerdem game areas, die Tische im Restaurant neu geordnet, die Bar geschlossen (Alkohol ist auf Malta erst ab 17 Jahre erlaubt) und vieles mehr. Das Hotel verfügt auch über eine große Freifläche mit Pools und ein Strandabschnitt vor dem Haus kann ebenfalls genutzt werden. Vor dem Hotel gibt es eine Bushaltestelle, von wo man mit dem Bus relativ schnell nach St. Julians kommt.

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  • 03Jan

    von Andreas van Leeuwen

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    DIENSTAG
    Der Dienstag stand ganz im Zeichen der Juniorenprogramme von EC. Katya Bonello, sales director für Juniorenprogramme bei EC, wollte mir alle Standorte und Unterkünfte zeigen, die EC für Juniorenprogramme auf Malta verwendet.

    Katya hat mich um 09:00 Uhr im Hotel abgeholt, los ging’s mit dem Windsor Hotel in Sliema. Das Windsor Hotel wird für das Programm Freestyle Malta genutzt. Offiziell ein 4-Sterne-Hotel, stuft EC es als 3-Sterne-Hotel ein. Für diese Kategorie ist es ein wirklich gutes Hotel. Die Zimmer sind ordentlich und sauber, mit einer guten Größe für 3 Betten. Theresa, die uns rumführte, sagte mir, dass die zusätzlichen Betten, die für die “Freestyler” in die Doppelzimmer gestellt werden, “normale” Betten sind, also keine wackeligen Klappbetten, was sonst ja oft der Fall ist. Wir haben die normalen Zimmer (alle mit Bad) und ein größeres Eckzimmer besichtigt, außerdem Innenpool und Dachterrasse mit Pool (ziemlich geräumig) mit tollen Aussichten auf die Bucht und Sliema, die Lobby und das Restaurant im Erdgeschoss (gemütlich!). Alles in allem ein schönes, ordentliches Hotel mit sehr freundlichem Personal und sehr guter, ruhiger Lage (wenige Gehminuten zur Küste bzw. zur Bushaltestelle … mit dem Bus vielleicht 10 Minuten zur Sprachschule).

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