• 02Jan

    von Andreas van Leeuwen

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    Meine Inspektion der Unterkünfte, die EC auf Malta anbietet, startete mit Buckingham/Tanya Flats. Ich kannte die Anlage schon von früher und war überrascht von den neuen Möbeln und der neuen Küche … kein großer Luxus sicherlich, aber sehr ordentlich und geräumig, auf jeden Fall eine Option auch für Kunden über 30, die in einer WG wohnen möchten. Die Lage ist ideal: sehr nahe zur Schule und dennoch etwas abseits vom Trubel, d.h. es wird abends nicht zu laut.

    Die nächste Station waren die Roulette Apartments, sie liegen gleich in der Nähe und sind eine meiner Favoriten: nahe zur Schule gelegen, einigermaßen geräumig und modern ausgestattet. Hier kann man auch Privatapartments buchen, ideal für Leute, die 100% Privatsphäre haben möchten und trotzdem nicht in ein Hotel möchten. Einziges Manko: die Anlage liegt näher zu den Bars und Diskotheken, sprich es ist etwas lauter, als bei Buckingham.

    Die nächste Station war Drayton. Drayton liegt am nahesten zur Schule, de facto um die Ecke. Die Apartments werden gerade renoviert. Der Standard ist ähnlich wie Buckingham, allerdings sind die Apartments kleiner.

    Nächste Station war Valley View. Valley View Apartments liegen in Swieqi, einem Wohnbezirk in der Nähe von St. Julians/Paceville. Die Apartments sind groß, von der Ausstattung her ähnlich wie Roulette, aber die Entfernung zur Schule ist größer. Eine gute Busverbindung gibt es nicht wirklich, zu Fuß läuft man ca. 15-20 Minuten. Im Sommer, wenn es sehr heiß ist, kann das ermüden. Man kann sich freilich ein Fahrrad organisieren. Die Lage bringt auch Vorteile mit sich, ist es hier doch sehr ruhig und geräumiger, als in den meisten Apartments in St. Julians/Paceville.

    Nachdem mich Stefan wieder zur Schule zurückgebracht hat, bin ich noch etwas in St. Julians/Paceville herumgeschlendert und dann aber gleich zurück zum Hotel gegangen. Ich wollte noch Pool und Fitnesscenter im Radisson-Hotel ausprobieren. Das hat sich nicht wirklich gelohnt … die Außenpools waren geschlossen (nicht beheizt und daher zu kalt), der Indoorpool zum Schwimmen nicht wirklich geeignet, da zu klein und zu warm. Das Fitnesscenter mit Dauerbedröhnung und Mucki-Prolls war auch nicht so ganz mein Ding. Man muss wissen, dass Fitnessstudios in Hotels oftmals nicht den Hotels selbst gehören, sondern über Managementverträge von Dritten betrieben werden. Die Studios sind für jederman zugänglich, genauso wie ganz normale Fitnessstudios. Ich erfuhr, dass die University of Malta einen Sportkomplex mit großem Pool (50 Meter!) besitzt, der für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Den wollte ich am nächsten Tag ausprobieren, sofern es zeitlich möglich ist. Für heute stand “nur” noch Abendessen im Hotel an (Restaurant Kon Tiki), was übrigens sehr lecker war, außerdem emails abarbeiten.

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